Forderungen für Recklinghausen

Liebe Bürger*innen!

Als Spitzenkandidat*in der Ökologisch-Demokratischen Partei /"Aktiv für Recklinghausen" führte Rita Magdalena Nowak den Kommunalwahlkampf 2020. 2007 trat sie Bündnis 90/Die Grünen bei. Aufgrund von politischen Differenzen trat sie dort aus und trat am 07. Mai 2020 der ÖDP bei.. 

Zur Person: Rita Nowak ist 63 Jahre alt, verheiratet, biologischer Vater zweier erwachsener Kinder. Seit 2014 ist sie Frau laut Beschluss des Amtsgerichtes Dortmund. Seit ihrer Geburt lebt sie in Recklinghausen. Daher ist sie sehr mit dieser Stadt verbunden und fühlt sich hier sehr wohl.

Apropos "Wohlfühlen in Recklinghausen":  Die ÖDP kann es nicht oft genug sagen und werde auch nicht nachlassen, dies immer wieder festzustellen: Recklinghausen ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, die seinen Bewohner*innen, aber auch den Besucher*innen viel zu bieten hat. Einkaufsmöglichkeiten sind ebenso vorhanden wie sportliche und kulturelle Angebote für die Freizeit. Und an entsprechenden Infrastrukturangeboten fehlt es in Recklinghausen ebenfalls nicht. Sicherlich kann und muss noch einiges verbessert werden; hieran werden wir auch arbeiten, um unsere Stadt noch attraktiver und vor allem innovativer werden zu lassen. Dies kann aber nur dann gelingen, wenn wir uns gemeinsam für unsere Stadt engagieren.

Und das wir dies können, hat Rita Nowak eindrucksvoll in den vergangenen Jahren bewiesen. Denn in unserer Stadt wurde nicht nur einiges erreicht, sondern für die zukünftige Entwicklung wurden bereits wichtige Pflöcke - die Einführung der gendergerechten Sprache, den verstärkten Willen zur Integration, Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge und den Christopher Street Day.- eingeschlagen. Doch Recklinghausen kann und muss mehr tun. Den Strukturwandel hat die Stadt noch nicht überwunden und der demografische Wandel macht auch hier nicht Halt.

Auf dem bisher Erreichten muss aufgebaut werden. Die Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten Jahren müssen wir darstellen. Beispielhaft und in der gebotenen Kürze sind zu nennen:

  • Die Ansiedlung weiterer Unternehmen und Betriebe in den Recklinghäuser Gewerbegebieten ist zur Sicherung des Arbeits- und Ausbildungsplatzangebots in unserer Stadt zwingend notwendig. Doch wie wir in der letzten Woche gehört haben, werden die Gewerbeflächen knapp. Daher müssen wir überlegen und planen, dass es andere Formen geben kann. Die Großindustrie wird es so nicht mehr geben. Die Ansiedlung von "grüner" Industrie wäre eine Lösung, ebenso der Ausbau der Gesundheitswirtschaft und der Schullandschaft.
  • Dass sich trotz finanzieller Engpässe in Recklinghausen auch im kulturellen Bereich einiges getan hat, dürfte unumstritten sein. Diese Aktivitäten gilt es auszubauen.
  • Die eigenständige Entwicklung unserer Ortsteile muss fortgesetzt werden bzw. forciert werden. Neue Projekte und Programme sind anzustoßen. Ein Quartiersmanagement für alle Stadtteile ist anzustreben Dabei sind auch die Bürger bei der Entwicklung mehr einzubinden. .
  • Die Anforderungen, die der Demographische Wandel stellt, sind offensiv und zukunftsorientiert anzugehen. Frühzeitig sind Konzepte und Maßnahmen aufzustellen, die dann in naher Zukunft umzusetzen sind. Auch hier ist Handeln und nicht Abwarten gefordert. Neue Wohnformen sind zu fördern.
  • Damit zusammenhängend ist aus der Wohnungsgesellschaft eine Wohnungsbaugesellschaft zu bilden
  • Lebensnotwendige und systemrelevante Bereiche verbleiben im Besitz der Stadt.
  • Die ganze Stadt, aber vor allem die Innenstadt sind grüner und blauer zu gestalten. Denn Bäume und Sträucher, so wie mehr Wasser sorgen für ein angenehmes Mikroklima und helfen gegen den Klimawandel.
  • Für die Stadtverwaltung und möglichst vielen Unternehmen ist ein Diversity Management zu errichten.
  • Der Schienenverkehr -Güter und Personen - ist auszubauen. Hierzu gehört eine Verbesserung der Anbindung nach Bochum und die anderen Kreisstädte, sowie der Ausbau der Güterbahnhöfe in einem Konzept für eine Güterverkehrszentrale.
  • Die Schulen der Stadt sind digital aufzurüsten, die Verpflegung ist gesünder anzubieten und der Investionsstau ist abzubauen.

Bei der am vsl am 14.September 2020 anstehenden Kommunalwahl müssen neben diesen Schwerpunkten drei politische Zielsetzungen erreicht werden:

  • Den Bürgerinnen und Bürger muss verdeutlicht werden, dass kommunalpolitisch nur mit der ÖDP es möglich ist, dass sich Recklinghausen in der Zukunft positiv entwickelt kann. Für die weitere Entwicklung unserer Stadt ist es daher notwendig, dass der Ökologisch-Demokratischen Partei eine Gestaltungsmöglichkeit übertragen wird, da zukunftsorientierte Vorschläge von anderen im Rat vertretenen Parteien nicht zu erwarten sind. 
  • Den rechtspopulistischen Parteien sind mit ihren irren Slogans ins Abseits zu drängen.

  • Wir müssen mehr für die Integration und das soziale Leben in unserer Stadt tun.

Und was unsere Kandidatur angeht, glauben wir das eine neue Partei mit neuen und zukunftsorientierten Ideen und Konzepte der Kommunalpolitik gut tun würde. Wir wollen Innovationen anstoßen und neue Wege gehen. 

Die Ökologisch-Demokratische Partei möchte das Recklinghausen aus dem provinziellen Schlaf ein wenig aufwacht. 

Vielleicht zum Abschluss der Hinweis, dass wir mit allen Parteien, außer den Rechtspopulisten, zusammenarbeiten werden, mit den Kulturvereinen im regen Austausch stehen und das wir zwischenzeitlich sehr vernetzt in Recklinghausen sind.

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Spitzenkandidatin Rita Nowak

Als Spitzenkandida*in der Ökologisch-Demokratischen Partei/"Aktiv für Recklinghausen" zieht Rita Magdalena Nowak in den Wahlkampf. 2007 trat sie Bündnis 90/Die Grünen bei. Aufgrund von politischen Differenzen trat sie dort aus und trat der ÖDP bei. 

Zur Person: Rita Nowak ist 62 Jahrealt, verheiratet, biologischer Vater zweier erwachsener Kinder. Seit 2014 ist sie Frau laut Beschluss des Amtsgerichtes Dortmund. Seit ihrer Geburt lebt sie in Recklinghausen. Daher ist sie sehr mit dieser Stadt verbunden und fühlt sich hier sehr wohl.